Markus „Chargi“ Richter führt ein Interview mit Njegos „Nozarex“ über das Virtual Dojo Vienna, dem ersten Fighting Game Club im deutschsprachigen Raum.

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Gute Stimmung beim Showdown zwischen Deutschland und Österreich im VDV

Das komplette Interview könnt ihr auf dem Redbull-Blog nachlesen.

Hier ein kleiner Auszug:

Wie ist es dazu gekommen, dass ihr das Virtual Dojo Vienna gegründet habt?

Das Virtual Dojo Vienna ist quasi eine folge von Street Fighter IV. Der Standort Wien hatte schon immer eine starke Street Fighter Szene und gehörte in Street Fighter III – 3rd Strike zur europäischen Spitze, allen voran der hiesige Lokalmatador zur damaligen Zeit (2004-2008) Zaubermeister. Durch den Release von Street Fighter IV kamen plötzlich ein gutes Dutzend neue Spieler zum alten Kern hinzu. Bei einem neuen Release sind natürlich immer alle sehr motiviert und wollen kein Treffen verpassen, was es nach und nach schwerer gemacht hat allen diese Möglichkeit zu geben, da der Platz in einer Wohnung nicht gegeben ist damit 20 oder mehr Leute spielen können. Aus diesem Grund kam die Idee eine Räumlichkeit nur zu diesem Zweck an zu Mieten immer häufiger ins Gespräch. Aus dieser Idee erarbeitete Sidar (DerWisser) mit einigen anderen ein finanzierbares Konzept, welches nach all der Zeit im Grunde genommen gleich geblieben ist.