Ein Beitrag von Sheva und YouGenius
Vergangenes Wochenende war es wieder soweit. Der Hessen Crash eröffnet mit seiner neunten Ausgabe die deutsche Fighting Game Saison. Obwohl das hessische Event ohne Street Fighter 4 begann, hat es sich neben allen weiteren 2D und 3D Fighting Games zu einem festen Termin im Kalender von Street Fighter 4 Spielern etabliert. Somit sind alle Fighting Games an diesem Wochenende vereint. Und obwohl der Fokus auf casualn und das ausleben seines Hobbies liegt, gab es wieder genug Hype, Abwechslung, Salz und das Wichtigste: Spaß.
Hier ein Auszug des Samstages aus der Sicht zweier Street Fighter 4 Veteranen.
Nachdem Jan aka Sinjul nach dem letzten Hessen Crash Numero 8 mit leichter Vorsicht ankündigte, dass es studienbedingt kein weiteres Hessen Crash unter seine Regie geben könnte, war die Freude bei der Bekanntgabe der neunten Auflage groß.
Nicht nur dass das Event in den letzten Jahren alle großen Namen der deutschen SF4-Szene anzog, es beendete auch die deutsche Event-Flaute und eröffnet eine neue und vielversprechende Event Saison.
YouGenius und ich melden uns routiniert für die Organisation des SF4-Events und erhalten  diese ehrenhafte Aufgabe aufgrund unserer Connection zur Orga und ein paar dubiosen Kontoverläufen (#WM2022Katar).
Da der Hessencrash den Fokus auf Casualn, Abwechslung und Kennenlernen liegt, beschließen wir dieses mit einem 2vs2 Teambattle umzusetzen. Was gibt es schöneres als mit einem Partner zusammen Strategien zu besprechen, anzufeuern und sich bei einem Sieg freuen zu dürfen die Hoffnung auf ein Weiterkommen gleich von zwei Spielern zu zerstören.

Und wenn wir schon bei dem Thema Zusammenhalt, Teambattle und Hoffnung sind darf auch 7vs7 Teambattle, welches wir bei der legendären Geburtstagsparty von Fehringer ins Leben gerufen haben, nicht fehlen.
Auch Sinjul stellt seinen kreativen Geist unter Beweis, als er den „König der Kämpfer“ ins Leben ruft. Eine Herausforderung für alle, die mehrere Games beherrschen. Den Königszepter erhält nämlich nur der Spieler, der in einem Kolosseum aus mehreren, verschiedenen! Games als Sieger hervortritt. Denn ein guter Kämpfer herrscht über sein Game, aber nur ein König beherrscht sie alle.

Die Ankündigung ist also draußen, die Turnierorgas zugeteilt und die Anmeldung beginnt. Vor zwei Jahren war es noch unüblich Spieler außerhalb Hessens in der Uni-Aula anzutreffen, doch jetzt ist es schon die Normalität, Spieler aus Österreich, Schweiz und sogar Tschechien zu begrüßen.
„Nicht der Euro eint Europa, sondern Fighting Games. Fällt die Fighting Game Szene, fällt Europa“. Zitat Angela Merkel…oder so ähnlich.
Die ersten Spieler melden sich für das SF4 Event an und die Namen lesen sich wie das Who-is-Who der deutschsprachigen SF4-Szene, was mein kleines Competition-Herz höher schlagen lässt:
Wir haben Demulant, der seinen Bruder Shinjo für das Teambattle rekrutiert. Im Gepäck bringen sie den Neu-Stuttgarter Linkzero und den Franzosenschreck Highlander. Weiterhin haben wir aus der NRW Ecke den meiner Meinung nach besten Zangiefs Europa und meinem Teampartner Iplay Maruko mit Machomanmo im Gepäck, der sein Können im Virtual Dojo Vienna unter Beweis stellte.
Aus dem kleinen Saarland kommt die MDZ Crew mit Jimmy und Ricky (leider ohne Mudi), deren Teammate Emptysys aus Hamburg die Gelegenheit sich nicht nehmen lässt bei dem Fest mitzumischen.

Auch die noch recht frischen Münchener wollen sich den Spaß nicht entgehen und schicken aus ihrer Reihe Lunatic Soul und sein Teampartner Curi0s. Nicht zu vergessen die Münchener Veteranen Fehringer und yosh, der seine Niederlage gegen YouGenius in Wien wie ein Mann nahm, einen Flug nach Japan buchte und zwei Wochen seine Elena in den Arcades trimmte um sich ausreichend für den Hessen Crash vorzubereiten. Wenn das schon nicht genug ist, kommt sBasti extra aus der Schweiz, der mit seinem Bison mal eben den Weltmeister Louffy und Cannes 2015 Sieger Poongko bezwang… klingt alles vielversprechend? Das ist es auch!

Eine Woche vor dem Turnier fängt die obligatorische Turniervorbereitung an: Teilnehmerliste wird beobachtet, die Gewohnheiten der Spieler werden in Erinnerung gerufen und der Trainingsmodus als Spielplatz genutzt. Am Freitag, einen Tag vor dem SF-Turnier, werden noch die wichtigsten Besorgungen erledigt bis TSN yosh und TSN Fehringer bei uns im TR Hauptquartier eintreffen.

Am nächsten Morgen treffen wir früh in der Location ein. Schon wieder ist eine Überraschung zu sehen:
Die riesige Halle, die in der Mitte des Raumes sonst leer steht, ist mit Stühlen gefüllt in Richtung eines riesigen Monitors, der die Matches auf der Hauptstation überträgt. Ein sehr willkommene Neuerung um den Teilnehmern die Möglichkeit zu ermöglichen, neben all den Casuals Ruhe zu gönnen und mit seinem Nachbarn über das übertragene Match oder Gott und die Welt zu philosophieren.
Bis das SF4 Turnier anfängt, vertreiben sich die Spieler ihre Zeit mit Casuals und den obligatorischen Smalltalk. Um Punkt 15 Uhr beginnt das Turnier mit einer erneuten Erklärung der Regeln und Gegner-Zuweisung. Die Gegner sind verteilt, die Teams stehen fest und das Turnier beginnt!

Trotz seeding, welches ein zu frühes aufeinander Treffen starker Spieler verhindert, entwickelt sich schon in der ersten Bracketrunde einer der aufregendsten Matches im gesamten Turnierverlauf:
Das Underdog-Team aus Voodoo und Rybra trifft auf die alten Hasen und Favoriten Highlander und Linkzero. Letzterer unterschätzt den footsieversierten Feilong von Rybra, der jeden verzweifelten Jumpversuch von Linkzero mit einem Anti Air bestraft. Der Newcomer zeigt dem Veteranen, was man durch Einsatz des Trainingsmodus, Ehrgeiz und unter der harten Schule von Mister Miyagi aka Iplay Halibel in kurzer Zeit erreichen kann. Rybra gewinnt souverän und überlässt seinem Partner Voodoo das Feld, der trotz (oder wegen) seines neuen Chars gegen Highlander den Kürzeren zieht. Tja, es kann halt nur einen geben.

Ein sehr intensives Match zu Beginn der Turnieres.

Ein sehr intensives Match schon zu Beginn der Turnieres.

Die Entscheidung muss nun zwischen Highlander und Rybra erfolgen, die in einem nervenaufreibenden Match unter dem Gebrüll von einem Dutzend Zuschauer knapp an Highlander geht.
Im Kontrast dazu unterstreichen Halibel/Maruko und Demulant/Shinjo ihren Favoritenstatus mit souveränen Siegen. Falls mal jemand an ihrem Favoritenstatus zweifelt, wie das Team „Chip und Jab“ bestehend aus MDZ Jimmy/Ricky, wechselt Shinjo nach einem verloren Match mit Seth zu seinem alten Main Boxer zurück und beweist in einem Mirror gegen Ricky, wer der wahre Champ im Boxring ist. Der Sieg von Demulant über Jimmy zerstört jede letzte Hoffnung auf ein Comeback.


Weiter geht’s mit „Team Butterbeef“ mit xbuster und sBasti.
Die aus dem benachbarten Ausland angereisten Schweizer stellen sich dem gesundheitlich angeschlagenen Halibel und seinem Teammate Maruko, der sich in diesem Turnier mit Guile versucht. sBastis Bison sieht sich dem footsielastigen Ken von Halibel nicht gewachsen und muss mit einer 2:0 Niederlage vom Winnersbracket verabschieden, was nur eine Schlussfolgerung zulässt: Halibel > sBasti > Louffy.

Auf der anderen Winner Semi-Final Seite erwartet uns eine schöne Revanche.
Halibel gegen Highlander. Highlander hatte Halibels Ken beim RFD3 in der Niederlande deutlich im ersten Match besiegt woraufhin dieser zu Rufus zurückgreifen musste.
Wie würde sich sein Ken dieses mal gegen Highlanders Abel schlagen?
Aber Halibel hatte nicht vor diese Frage zu beantworten sondern ließ mit Akuma seinen Kontrahenten den Raging Demon spüren.
Obwohl Halibel eine Grippe hat, wollte er seinen Teampartner nicht hängen lassen.
Das nenn ich Loyalität…und gut gesetzte Prioritäten.

Auch YouGenius und ich kämpfen uns souverän durch das Winnerbracket. Nach zwei gewonnen Partien stellen wir uns unserem persönlichen Nemesis: Demulant.
Wir beide konnten noch nie gegen ihn als Gewinner hervorgehen, doch mit der geballten Zwillingskraft aus „Yin und Yang“ gingen wir mit einer optimistischen Naivität in die Begegnung.
Da Vega Probleme mit Divekick-Charakteren hat, beginne ich mit meinem Cody gegen Shinjos neuen Main Yun. Da ich das Matchup extra wegen Shinjo trainiert habe, kann ich die Begegnung als Sieger verlassen. Jetzt kommt das Match das alles entscheiden sollte. Schafft es diesmal einer von uns, den Kryptoniten Namens Demulant auszuschalten?
YouGenius beginnt das Match mit seiner gewohnt aggressiven Art, die jedoch nicht von Erfolg gekrönt ist. Demulant stunned YouGenius, doch der Schaden reicht nicht aus, um die Runde zu beenden. Das legt bei YouGenius einen Schalter um, der in ihm ungeahnte Kräfte entfacht:
Mit Mindgames, übermenschlichen Reaktionen (zwei Whiffpunisches mit Ultra 2, was zur Hölle hast du genommen?! ) und dem Willen zum Sieg kann er nicht nur die Runde, sondern auch die beiden Matches für sich entscheiden.

Auch im Loserbracket geht die Action ohne Pause weiter. Benkill zeigt mit seinem 1-Wochen Gouken, wieviel die richtige Charakterwahl ausmachen kann. Und MeX beweist dass es noch weitere Vega Spieler neben YouGenius gibt die Potential besitzen (obwohl YouGenius alle Spieler davor warnt den Charakter zu spielen, er weiß wie viel Schmerz Vega Spieler aushalten müssen).
Trotz dem Ehrgeiz aufstrebender Newcomer, müssen auch diese der Niederlage ins Auge sehen
und die ersten Teams verlassen endgültig das Turnier und das Teilnehmerfeld wird kleiner.
Eine Überraschung liefert dafür das Team „ Team Trapcom“, bestehend aus hlcws und dem Veteranen Thomson, die zwar im ersten Match verloren haben, dennoch das gesamte Loser Bracket aufräumen.
Sogar der Louffy und Poongko Killer sBasti und sein Teamkollege xBuster können den Rufus und den Vega Spieler nicht aufhalten.

Da wir schon auf der Bühne sitzen und uns noch am freuen sind über den Sieg zuvor, nutzen wir die Gelegenheit das Winners Final gegen unserer Team Rookie/ Iplay-Kollegen zu spielen.
YouGenius fängt gegen Maruko an, der zur Überraschung aller Guile spielen möchte, da ihm sein Main seit langer Zeit kaum noch Spaß macht.
Sein neuer Main ist noch zu frisch und YouGenius holt das erste Match für das Yin und Yang Team.
Danach muss ich gegen Halibels Ken ran. Es sieht kurzzeitig so aus als könnte ich das Match für unser Team entscheiden, aber es reicht nicht aus. Dennoch bin ich stolz auf mich so knapp gegen Halibel spielen zu können.
Jetzt kommt es zum entscheidenen Moment zwischen YouGenius und Halibel. Doch Halibel wählt wie Maruko auch Guile. Offenbar will er zeigen wie das Matchup gespielt wird. Oder seine Grippe ist echt übler als erwartet…
YouGenius ist das ziemlich egal. „In casuals besiegt er mich mit allen Charakteren. Aber nicht im Turnier“ sagt er noch zu mir.
Ich vertraue ihm und werde nicht enttäuscht. Auch nach dem ersten Match für YouGenius entschließt sich Halibel dafür bei Guile zu bleiben. Hut ab vor dieser Entscheidung. Er weiss er könnte mit Ken auf Nummer sicher gehen, aber möchte es darauf ankommen lassen. Es ist knapp, aber es reicht damit wir ins Grand Final einziehen können.

Soll ich auch Guile spielen? Ja, geile Idee Bro. Was soll schon passieren?

„Soll ich auch Guile spielen“? „Geile Idee Bro. Was kann schon schief gehen“?

Ein weiteres Team erhebt sich nach ihrer Niederlage im Winners-Bracket gegen Demulant und Shinjo wie ein Phoenix gestärkt aus der Asche und marschiert durch das gesamte deutsche Teilnehmerfeld: TSN aka „Traumhaft schöne Nashörner“. Fehringer mit seinem T-Hawk und yosh mit seiner Elena, die im „Raum von Geist und Zeit“ der japanischen Arcades auf Hochglanz getrimmt wurde.
Sehr spannend war das Match Highlander gegen yosh.
Highlander wusste offenbar mit dem Matchup nichts anzufangen, woraufhin es nach dem ersten Match nach einem deutlichen Sieg für das Afrika Mädchen aussah.
Nach dem Perfect im 2ten Match konnte Highlander nur „ich bin free rufen“. Aber der Franzosenschreck Hypelander zeigt, dass er Matchups nicht im Trainingsmodus sondern lieber in Turniermatches, bevorzugt Loser Seite trainiert.
Was dann geschah sollte man sich lieber selber anschauen:


"Ich bin überfree" - Highlander

„Was sind das für Moves“?

Einen Knaller gab es in der nächsten Begegnung. Nachdem yosh dem alten Hasen Shinjo zeigte was er von seinen Top Tier Chars hält, konnte Fehringer mit T.Hawk wenig Demulant entgegenhalten.
Also musste es yosh klären. Demulant und Shinjo waren der Grund, dass TSN das Loserbracket so früh sehen musste. Also mussten die schönsten Nashörner Deutschlands zeigen ob sie im Loserbracket etwas dazugelernt haben.
Und das haben sie. Nachdem yosh das erste Match verloren hatte sah alles nach einem wiederholten Sieg für Demulant aus. Doch yosh erinnert sich daran, dass sein Ziel „Top 3“ ist und Demulant steht ihm dabei im Weg.
Also rafft sich yosh auf, erinnert sich, dass er nicht nur Jetlag und Erdbeer Kit Kats, sondern auch Skill aus Japan mitgebracht hat und gewinnt 2 Matches in Folge gegen Demulant. Zu großer Überraschung und noch größerem Jubel aller Zuschauer.

Den ewigen Demulierer aus dem Weg geräumt, erwartet die beiden Glücklichen das Losers Finals gegen Halibel und Maruko.
YouGenius rät unserem Teamkollegen Maruko sich auf das Elena Matchup vorzubereiten, aber unterschätzen reicht für ihn als Matchup Training völlig aus und dafür sollte er bestraft werden.
Das Matchup ist noch zu unbekannt und Zangiefs Leben sinkt und sinkt.
Doch zum Glück hat sein Teampartner sich besser vorbereitet und nachdem er Fehringers Hawk besiegt hat, entscheidet er die Begegnung mit yosh souverän für sich.
Immerhin hat yosh sein Ziel erreicht. Top3. Noch dazu Demulant besiegt. Glückwunsch.
Während yosh und vor allem Fehringer sich über diesen enormen Skillschub freuen, denkt der Rest der deutschen Spieler:
„Danke yosh. Wegen dir muss ich jetzt das Elena Matchup üben“.

 

"Ich bin Top 3. Ich mach nichts mehr" - Yosh

„Ich bin Top 3. Ich mach nichts mehr“  yosh

Direkt daran wird das Losers Final gespielt.
YouGenius übernimmt das erste Match und muss wieder gegen Maruko ran, der dieses mal Gief spielt.
Doch diese Begegnung sehen wir nicht zum ersten Mal und auch diese Begegnung kann YouGenius für sich entscheiden.
Jetzt habe ich die Möglichkeit den Sieg für uns zu holen. Da die Begegnung mit Halibel im Losers Final knapp ausging, bin ich fest entschlossen für die nächsten 3 bis 5 Matches (bo5 im Grand Final) alles zu geben.
Doch es kommt ganz anders. Halibel ist anscheinend aufgewacht und kennt meine Aktionen, bevor ich sie überhaupt umsetzen kann. Schon nach dem 2ten Match weiß auch YouGenius nicht mehr welche Tipps er mir geben kann. Das letzte Match läuft zwar noch Verhältnismäßig gut für mich, aber reicht nicht aus.

YouGenius, ich wähle dich.

Insgeheim hoffen wir dass Halibels Grippe  für ihn die Entscheidung im Char Select Screen übernimmt, aber er entscheidet sich für Ken.
YouGenius versucht zwar dagegen zu halten, aber leider ohne Erfolg und es gibt einen Reset.
Dieses Mal fange ich gegen Marukos Gief an um den Zuschauern etwas Abwechslung zu bieten.
Und mit Abwechslung meine ich 5 Matches voller Turteln, Zoning und jeder Runde länger als 60 Sekunden. We love to entertain you.
Es sah auch sehr gut für mich aus und ich führte 2-0. Doch am Ende haben Marukos Geduld und Adaption Skills gesiegt.
Egal, im Notfall könnte YouGenius es noch drehen. Aber dafür muss er an Halibel vorbei.

Nach deutlichen 2 Matches für Halibel kann YouGenius nur noch lachen und ruft Halibel zu:
„Cem, gibst du mir Tipps?“
„Ja, nachher“ kommt als Antwort.
YouGenius versucht umzudenken, da er das Matchup gegen Halibel viel defensiver spielen muss als er es gewohnt ist.
Es scheint auch zu funktionieren. Das Match wird zunehmend von YouGenius kontrolliert. Doch die offensiven Habits können nicht ganz ausgestellt werden.
Halibel gewinnt das letzte Match und holt sich zusammen mit Maruko den Sieg im USF4 2vs2 beim Hessen Crash 9.
Danach folgen noch Casuals, ein großes Teambattle und Moneymatches in Liegestützen.

Einen Traum erfüllt: Das gesamte Team hat gewonnen.

Einen Traum erfüllt: Das gesamte Team hat gewonnen.

Und während den Abend über alle Spieler ausgelassen am Feiern sind, wird ein Spieler vermisst .
Demulant ist schon früher von der Location verschwunden. Nach den harten Niederlagen hat er Rache und grausame Schmerzen für das nächste mal geschworen und ist Richtung „Berg der Qualen“ gezogen um unter einem Wasserfall im Mondlicht zu trainieren.
Gott stehe uns bei…